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  Ausgabe 9 : Vorberichte

  
 
 
 
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Ingolstadt bekommt Metro

(c) www.metrojazz.comKeine neue Idee der Stadtplaner, keine Angst. Metro heißt eine Formation, die mit ihrer Jazz-Funk-Fusion seit einiger Zeit für volle Clubs sorgt. Die Besetzung liest sich wie ein Jazz-Lexikon: Wolfgang Haffner am Schlagzeug, Victor Bailey am Bass, Chuck Loeb an der Gitarre und Mitchel Forman am Keyboard werden dem Publikum im Diagonal ordentlich einheizen. Anlaß für diese Tour ist die Veröffentlichung von "Metrocafé", ihrem ersten Album nach über fünf Jahren.

Am 15. November 2000 um 20 Uhr im Diagonal, Kreuzstraße

Offizielle Website



Sean KeaneIrlands Musiker haben in der Neuen Welt seit jeher Hochkonjunktur. Das liegt meist an Walter Habers glücklichem Händchen, sprich seinem Gespür für talentierte Musiker. Wer hier spielt, der muß wirklich gut sein. Deshalb hätten die Corrs hier keine Chance gehabt, dafür aber gibt es am 13. November die Gelegenheit, einen der nächsten Großen aus Irland unter die Lupe bzw. unters Ohr zu nehmen. Sean Keane hätte bereits im vergangenen Jahr in Ingolstadt gastieren sollen, konnte sich jedoch plötzlich vor Angeboten in seiner Heimat nicht retten und blieb deshalb dort. Das brachte ihm den Titel "Singer of the year" ein. Was an seiner gekonnten Mischung aus der traditionellen und der zeitgenössischen irischen Musik liegen dürfte. Ein Tipp, ein wirklich guter.

Am 13. November 2000 um 20.30 Uhr in der Neuen Welt, Karten gibts noch beim DK-Office und in der Neuen Welt

Sean Keanes offizielle Website


Für Freiheit und Vaterland


Filmplakat Michael Collins (1996) Hört man heute den Namen der Irish Republican Army, kurz IRA, denkt man sofort an blutige Attentate und sinnlose Gewalt. Doch es gab eine Zeit zu Beginn des 20. Jahrhunderts, als der Norden Irlands tatsächlich unter der Herrschaft der Briten zu leiden hatte, die sich dort über mehrere hundert Jahre ausgetobt hatten. Der Zorn im Volk schwelte schon lang, doch erst Michael Collins einte die Iren im Kampf gegen die Unterdrücker.
Neil Jordans Film hätte leicht pathetisch geraten können, doch dieser Gefahr ist er nicht erlegen. Der Film (Hauptrolle: Liam Neeson) von 1996 zeigt, warum die IRA damals wichtig war. 

Am 20. November 2000 um 19.30 Uhr im Kinosaal der VHS

Informationen zum Film

Thomas Uhle

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