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Die Zaubertage werden international
 Bereits
ins vierte Jahr gehen die Ingolstädter Zaubertage. Die Idee hinter
dieser Veranstaltung: hochkarätige Künstler, alle mit Fachpreisen bis
zum Weltmeistertitel ausgezeichnet, zeigen ihre Künste ganz nah am
Zuschauer. Und in diesem Jahr sind mit dem Duo "Anam Cara"
erstmals auch zwei Schweizer vertreten, die Zaubertage werden damit
international. "Zauberei im Zwischenraum" nennen Michel
Gammenthaler und Christoph Borer ihr Programm. Ihr Programm zeigt zwei
Figuren auf der Reise, suchend nach der wahren Magie und dem Sinn des
Lebens. Verblüffende Zauberkunst eingebettet in eine thetrale
Geschichte, gespielt von zwei völlig verschiedenen, aber wunderbar
harmonierenden Figuren. Als Veranstalter zeichnet der Ingolstädter Sven
Catello (siehe Foto links) verantwortlich, der selbst am Mittwoch, dem 22.11.,
um 20 Uhr in der Fronte 79 zu bestaunen ist.
Am Dienstag, dem 21.11. um 20.30 Uhr in der
Neuen Welt (Griesbadgasse 7). Eintritt 22 DM (Vvk) bzw. 26 DM
(AK). Außerdem am Donnerstag, dem 23.11. um 20 Uhr im
"Gutmann" in Eichstätt.
Eine Herrenboutique mit dem Papst in Wuppertal
Sympathische
Eigenheiten der nationalen Perfektionistenseele, etwa das "zweite
Futur bei Sonnenaufgang" in der Jodelschule, skizziert Vicco von
Bülow, besser bekannt als Loriot, mit feinem Humor und weder
moralisierend noch besserwisserisch. In seinen Alltagsbetrachtungen rund
um die Herrenboutique in Wuppertal oder der Frage, ob das Frühstücksei
hart ist oder nicht, blickt Loriot ganz tief in die Seele seiner
Zeitgenossen. Simone Solga ist seit 1990 Partnerin von Dieter
Hildebrandt in "Schweibenwischer", Werner Haindl spielte in
der Komödie im Bayerischen Hof in München zuletzt "Kunst" an
der Seite von Peter Fricke und Hansjörg Felmy (früherer
"Tatort"-Kommissar).
Heimspiel für C.B. Green

Quasi ein Heimspiel für den Neuburger, der sich jahrelang als
Barkeeper, Tankstellenwärter, Kranführer und Angestellter in einer
Schreinerei durchgeschlagen hat und es schließlich wagte und binnen
relativ kurzer Zeit zu beachtlichem Erfolg brachte: So schaffte er
gleich mit seiner Debüt-Single "Look for my love" den Sprung
in die deutschen Single-Charts, "Somebody turns on the light"
stieg sogar bis auf Platz 28 der deutschen Charts. Im März 1999 trat er
bei Italiens Topstar Nek als Suppert Act auf, außerdem war der
30jährige, der mit bürgerlichem Namen Clemens Benecke heißt, bei
diversen Festivals, Open Airs und Radiotouren (NRW Sommertour und
B3-Badetour) mit von der Partie. In diesem Jahr nun wechselte er die
Plattenfirma (von Marlboro Music zu "Lautstark", einem
BMG-Ableger). Am heutigen Abend gibt's u. a. auch seine neue Single
"Blue, blue sky" zu hören.
Am Samstag, dem 25.11. um 20 Uhr in der Fronte
79 (Jahnstraße), Ingolstadt. Am 31.12. tritt C.B. Green
gemeinsam mit "Talk About Magic" im Neuburger
Theater auf, sein Auftritt ist für 22.30 Uhr angesetzt.
C.B. Green-Website
Kabarettistisches Schnellfeuergewehr
Der
stimmgewaltige Wortakrobat aus Köln, dessen einmalig hohes Gag-Tempo
innerhalb kürzester Zeit zu seinem Markenzeichen wurde, nimmt sich in
seinem zweiten Programm "Party-Time" wieder Aktuelles,
Zeitgeistiges und Politisches zur Brust. Wie gewohnt nicht mit erhobenem
Zeigefinger, sondern mit augenzwinkernder Schlagfertigkeit und
treffsicherer Ironie. Die Spaßgesellschaft in Deutschland kommt dabei
genauso auf den Prüfstand wie die Einfälle und Ausfallerscheinungen
unseres Alltags. Christoph Brüskes bissiger Rundumschlag trifft die
Tücken der modernen Kommunikation und Technologie genauso wie den
täglichen Wahnsinn, den uns die Politik mit schöner
Selbstverständlichkeit immer wieder beschert. Brüske, Jahrgang 1965,
ist auf Deutschlands Bühnen schon seit Jahren kein Unbekannter mehr,
war im Ensemble der "Springmaus" ebenso vertreten wie in
zahlreichen TV-Shows. Für Götz Alsmann (WDR-"Zimmer frei")
ist Brüske einer der besten Kabarettisten Deutschlands.
Am Montag, dem 27.11. um 20.30 Uhr in der Neuen
Welt
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